Mittwoch, 30. April 2014

Aktion: Elemente der Schattenwelt - Blood & Gold


Huhu ihr Lieben,
auch ich habe vor einigen Tagen Überraschungspost erhalten und erfahren dass ich zu den Huntern gehöre!
Der GenReader hat ergeben, dass ich eine Moon Huntress bin :)

Endlich weiß ich warum ich nachts nichts schlafen kann und total unruhig bin, speziell an Vollmond ;)
Also ..., hiermit melde ich mich offiziell zum Dienst!


Moon Hunter

Die Moon Hunter widmen sich der Jagd nach Werwölfen. Die Farbe, die ihre Gattung symbolisiert, ist dunkelblau und ihr Element ist Silber. Wie auch iher Kreaturen schöpfen die Moon Hunter Kraft im Vollmond und gewinnen in diesen Nächten an Stärke und Schnelligkeit. Während sich die Alpha-Werwölfe nur biologisch fortpflanzen, erweitern die Betatiere ihr Rudel durch einen mindestens fünf Sekunden andauernden Biss. Das Geen der Moon Hunter beschützt diese vor einer möglichen Verwandlung.




Die anderen Clans

 Blood Hunter
 Soul Hunter

 Magic Hunter

 Hell Hunter
                     

Gehörst auch du zu den Huntern?

Du wurdest noch nicht getestet, möchtest aber erfahren ob auch in Dir das HunterGen schlummert?
Dann nimm noch bis 8. Mai an der Zeremonie teil und lass dich testen!
Hier geht's zur Zeremonie!



Dies ist eine Werbeaktion zum neuen Buch "Blood & Gold - Elemente der Schattenwelt" der Autorin Laura Kneidl, welches bei Carlsen Impress erscheinen wird!


Infos zum Buch:


Titel: Blood & Gold - Elemente der Schattenwelt  
(Band #1)
Autorin: Laura Kneidl
Verlag: Carlsen Impress
erscheint am: 08.05.2014
Preis: 4,99 €
Hier vorbestellen!

Auch wenn sie sich der Menschheit nicht zu erkennen geben, weilen sie doch unter uns: Geister, Dämonen, Vampire und andere Kreaturen der Nacht. Nur wenige Menschen wissen von ihrer Existenz und noch weniger haben die Fähigkeit, gegen sie anzutreten. Dass Cain eine von ihnen ist, erfährt sie erst mit ihrer Volljährigkeit – wie ihre Mutter soll sie nun als Blood Huntress Vampire jagen. Dies wäre jedoch so viel einfacher, wenn man ihr nicht gerade den unnahbaren Krieger Warden an die Seite gestellt hätte, der furchteinflößender sein kann als die Vampire selbst…





Waiting on Wednesday #18

Heute stelle ich euch ein Buch vor, welches demnächst erscheinen wird und ich sehr gespannt bin...
(Quellenangaben: die jeweiligen Verlagsseiten bzw. Amazon)
 
 
Throne of Glass - Kriegerin im Schatten
von Sarah Maas

Celaena hat sich in einem unerbittlichen Wettkampf gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt und ist nun Champion des Königs. Nach seinen Vorgaben soll sie unliebsame Gegner beseitigen, die dessen grausame Herrschaft beenden wollen. Doch statt sie aus dem Weg zu räumen, warnt Celaena seine Feinde und ermöglicht ihnen so die Flucht. Dieses Geheimnis verbirgt sie zunächst selbst vor Chaol, zu dem sie sich gegen ihren Willen immer mehr hingezogen fühlt. Wie sehr kann sie ihm vertrauen? Schließlich ist Chaol der Captain der königlichen Leibgarde. Soll sie auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?

Montag, 28. April 2014

Zur Abwechslung mal kein Buch #1


Huhu ihr Lieben,

wollte euch einfach mal wieder teilhaben lassen an dem was ich sonst so mache und euch hier ein Kärtchen, welches eben fertig geworden ist zeigen ;)

Es ist ein Gute Besserungs-Aufheiterungskärtchen für meine Mama!


Ich hoffe sie gefällt euch!

Hugs Elchi


Wer mag, kann ja gerne auch mal auf meinem Bastelblog
vorbeischauen...
(wird demnächst wieder aktualisiert)

Samstag, 26. April 2014

Gewinnspiel-Auslosung "Experiment Ella"

Hallo ihr Lieben,

bin in den letzten Tagen ein wenig kurz angebunden, daher werde ich heute auch nur ganz schnell die Gewinner des Oster-Gewinnspiels zu "Experiment Ella" bekannt geben und dies auch nur auf eine einfach und schnelle Weise machen...

Mit der richtigen Antwort im Lostopf gelandet sind 10 Teilnehmer. Die Glücksfee hat zwei Namen aus dem Lostopf gefischt...

Und je ein Exemplar von "Experiment Ella" gehen an:

Claudia Kolberg
und 
Karin Felme

Herzlichen Glückwunsch ihr beiden!

Bitte lasst mir doch eure Adresse zukommen, damit ich euch euren Gewinn zuschicken kann.

An alle anderen bitte seid nicht traurig, es wird in kommender Zeit sicherlich wieder ein Gewinnspiel geben!

Habt ein schönes Wochenende
eure Elchi

Mittwoch, 23. April 2014

Waiting on Wednesday #17

Heute stelle ich euch ein Buch vor, welches demnächst erscheinen wird und ich sehr gespannt bin...
(Quellenangaben: die jeweiligen Verlagsseiten bzw. Amazon)
 
 
Sapphique - Fliehen heißt leben
von Catherine Fisher
 
Er ist endlich frei, doch sein Herz bleibt gefangen
Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia sind noch immer hinter dessen Mauern gefangen. In der so genannten Freiheit ist nichts so, wie Finn es erwartet hat – und beinahe zu spät wird ihm bewusst, dass sein Leben noch immer ebenso sehr in Gefahr ist wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques Handschuh, der die Flucht aus Incarceron ermöglichen soll. Das Gefängnis selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique – der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.

Der packende Abschluss der zweibändigen dystopischen Saga!
 

Sonntag, 20. April 2014

[REZENSION] "Phantasmen" von Kai Meyer


Autor: Kai Meyer
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Carlsen (März 2014)
Genre: Jugendbuch / Fantasy
Originaltitel: Phantasmen
vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
ISBN-10: 3551582920
ISBN-13: 978-3551582928
Preis: € 19,90 [D] / € 20,50 [A]
Teil einer Reihe? Nein

www.carlsen.de

 



Inhaltsangabe:


Vor 18 Monaten hat sich die Welt verändert. Überall tauchen die Geister der Verstorbenen auf. Rains und Emmas Eltern kamen bei einem Flugzeugabsturz in der Wüste Spaniens ums Leben. Da die beiden jungen Frauen sich den Tag des Erscheinens der Geister ihrer Eltern genau ausrechnen konnten, machen sie sich auf den Weg dorthin. 94 Menschen sollen damals bei dem Absturz ums Leben gekommen sein, also sollten sie auch 94 Geister vorfinden.  Allerdings fehlen 12 Stück. Was ist also wirklich geschehen? Noch dazu hat sich etwas verändert. Die Geister lächeln plötzlich. Und dieses Lächeln bringt den Tod! Rain und Emma können dem nur knapp entgehen und sind dadurch ständig auf der Flucht.
 

Meine Meinung:


„Phantasmen“ von Kai Mayer ist eine etwas andere Art von Weltuntergangsgeschichte. Die Idee dahinter ist wahrlich gut ausgedacht, jedoch mangelt es für mein Empfinden extrem an der Umsetzung, denn diese ist total miserabel und im Vergleich zu sonstigen Büchern von Kai Mayer einfach grauenhaft.

Eigentlich sollte die Atmosphäre düster und bedrohlich auf den Leser wirken, denn Geister, die den Tod bringen und das ständige Davonlaufen tragen ja nicht zu einer entspannten Situation bei – jedoch wollte die düstere Atmosphäre beim Lesen nicht auf mich überspringen und von Spannung war nicht viel zu spüren. Stattdessen war ich eher relativ schnell von den vielen lächelnden Geistern genervt und habe mich eher durch das Buch geschleppt.

Ebenso fehlte die sonst so bildhafte Sprache des Autors. Stattdessen kamen mir die Formulierungen teils unpassend und äußerst lieblos vor. (Okay lieblos, passt ja wieder zu düster… Aber es war einfach nur merkwürdig!)

Auch die Charaktere waren eher unscheinbar. Eine wirkliche Entwicklung ihrerseits konnte ich dabei auch nicht ausmachen. Rain, die immer nur auf ihre kleine Schwester Emma Acht geben will / muss, da sie sich seit dem Tod der Eltern für sie verantwortlich fühlt. Emma ist in der Gruppe das kleine Supergenie! Aber auch sie konnte mich nicht für sich gewinnen. Und Tyler bleibt eher blass und undurchsichtig. Zudem scheint er eh stets auf der Flucht zu sein.

Leider hat mir in diesem Buch so einiges gefehlt… Wo sind die Emotionen? Wo bleibt die Spannung?
Alles wirkte irgendwie eintönig auf mich und kam mir vor, als seien wir in einem Dauerlauf durch die Geschichte gerannt ohne irgendwelche Höhen und Tiefen. Auch konnte ich die meisten Beweggründe und Entscheidungen der Protagonisten oftmals nicht nachvollziehen und fand diese sehr unlogisch.

Allen in allem wurde ich einfach nicht warm mit der Geschichte und den Charakteren. Zwar klingt die Idee mit den urplötzlich auftretenden Geistern, die den Tod bringen sehr interessant, war für mein Empfinden jedoch nicht aussagekräftig genug niedergeschrieben und wirkte für mich daher unausgereift. Hier wurde das vorhandene Potenzial leider nicht vollständig ausgeschöpft.

 

Fazit:

„Phantasmen“ von Kai Mayer ist eine etwas andere Art von Weltuntergangsgeschichte mit großartiger Idee und miserabler Umsetzung. Die eigentlich düstere Atmosphäre wollte leider nicht auf mich überspringen und ich habe mich eher durch das Buch geschleppt. Ich bin leider enttäuscht, da meine Erwartungen an die Geschichte höher lagen...


Vielen lieben Dank an den Carlsen Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar! 

Freitag, 18. April 2014

Ostergewinnspiel "Experiment Ella"

Hallo ihr Lieben,

gerade habe ich den Osterhasen schon hier vorbei hoppeln sehen und auf seinem Weg hat er zwei kleine Päckchen verloren... Was drinne ist?! Je ein nagelneues Taschenbuch zu "Experiment Ella" und eine Autogrammkarte der Autorin Fay Ellison.

Da ja nun Ostern vor der Tür steht und ich das Buch bereits lesen dufte, hat mir so ein kleines Vögelchen gezwitschert, dass ich die beiden Exemplare ja an euch verlosen könnte *zwinker*

Infos zum Buch:

"Experiment Ella" - Fay Ellison

Ahnen wir wirklich, was unter dem Deckmantel der Wissenschaft geschieht?
Als Ella in einem Genforschungsinstitut erwacht, wird sie mit einer schockierenden Wahrheit konfrontiert. Nicht genug damit, dass sich ihre Träume bewahrheiten, sie soll auch für eine neue Generation von Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen herhalten. So sehr sich Ella auch dagegen wehrt, sie kann sich dennoch dem charismatischen John nicht entziehen.
Doch dann gerät sie in die Fänge eines sadistischen Mörders.
Plötzlich ist alles unwichtig, denn es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben.



Quellenangabe:  www.verlag.begedia.de


Mein Dank geht an die Autorin Fay Ellison und den Begedia-Verlag, die diese Verlosung möglich gemacht haben!


Ihr habt Lust den spannenden Thriller zu lesen, dann habt ihr hier nun die Chance auf eines von 2 Taschenbüchern...


Was müsst ihr tun um in den Lostopf zu kommen?

Beantwortet einfach die folgende Gewinnspielfrage per Email mit dem Betreff: Ostergewinnspiel!!!
(Die Antwort bitte nicht in den Kommentaren posten...)
Gleichzeitig hinterlasst mir doch auch einfach mal einen Kommentar welche 3 Bücher, die im Jahre 2014 erschienen sind bisher eure Highlights waren!

Gewinnspielfrage:

Welche Gabe hat John?

(PS: Die Antwort findet ihr in der LESEPROBE!)

E-Mail an:

elchis.world.of.books@gmail.com

Betreff:

Ostergewinnspiel

Teilnahmebedingungen:

- Ihr solltet mindestens 18 Jahre alt sein, da das Buch auch einige erotische Szenen beinhaltet.
- Ich übernehme keine Haftung für auf dem Postweg verloren gegangene Sendungen.
- Das Gewinnspiel läuft bis 21.04.2014 23.59 Uhr.
- Selbstverständlich würde ich mich freuen, wenn ihr Leser meines Blogs seid und nicht einfach nur ein kostenloses Buch abgreifen wollt...
- Gerne dürft ihr auch Werbung für das Gewinnspiel machen, damit weitere Leser da drauf aufmerksam werden!

So und nun ran an die Tasten und viel Glück!


Mittwoch, 16. April 2014

Waiting on Wednesday #16

Heute stelle ich euch ein Buch vor, welches demnächst erscheinen wird und ich sehr gespannt bin...
(Quellenangaben: die jeweiligen Verlagsseiten bzw. Amazon)
 
 
Obsidian - Schattendunkel
von Jennifer L. Armentrout
 
Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten ... Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

Mittwoch, 9. April 2014

Waiting on Wednesday #15

Heute stelle ich euch ein Buch vor, welches demnächst erscheinen wird und ich sehr gespannt bin...
(Quellenangaben: die jeweiligen Verlagsseiten bzw. Amazon)
Das Leben ist (k)ein Ponyhof
von  Britta Sabbag

WENN DU DEN ROTEN FADEN VERLOREN HAST, HALT NACH EINEM ANDEREN AUSSCHAU – VIELLEICHT IST DEINER BUNT!
Antonias Leben ist perfekt. Bis ihre Mutter sie dazu verdonnert, auf ihren leicht senilen Stiefvater aufzupassen, während sie selbst sich in einem indischen Ashram vergnügt. Dabei hat die Karrierefrau Antonia für so etwas nun wirklich keine Zeit. Schließlich steigt sie gerade zur Partnerin in einer Unternehmensberatung auf und will ihren langjährigen Freund und Kollegen heiraten.
Zurück im Heimatkaff stellen Walters Schrullen Antonia gehörig auf die Probe. Bald steht ihr ganzes Leben Kopf. Oder lernt sie vielleicht gerade erst zu leben?

Montag, 7. April 2014

[REZENSION] "Bis ins Herz der Ewigkeit" von Alana Falk


Autorin: Alana Falk
ebook: 279 Seiten
Verlag: impress (Carlsen) (April 2014)
Genre: Jugendbuch / historischer Roman / Fantasy / Romantik
Originaltitel: Bis ins Herz der Ewigkeit
vom Hersteller empfholenes Alter: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-646-60040-7
Preis: € 3,99 [D]

Teil einer Reihe? Nein

www.carlsen.de





Inhaltsangabe:

Wir befinden uns in Hamburg im Jahre 1888. Die siebzehnjährige Sarah ist die Tochter eines reichen Kaufmannes und schwer krank. Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und hat sich damit bereits abgefunden. Als sie jedoch auf Jan trifft, den Sohn der Schneiderin, regt sich in ihr der Wunsch ihrem Schicksal zu entkommen und ein normales Leben führen zu können ohne sich ständig schonen zu müssen. Da beide unterschiedlichen Gesellschaftsklassen angehören, ist es natürlich nicht gern gesehen, wenn die beiden etwas zusammen unternehmen und so treffen sie sich heimlich und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt…


Meine Meinung:

„Bis ins Herz der Ewigkeit“ von Alana Falk ist ein historischer Roman, der mich als Leserin sehr berührt hat. Es ist eine herzergreifende Liebesgeschichte, die bis über den Tod hinaus geht, deren Hoffnung und Glaube jedes Übel übersteht. Mystisch verwoben mit einem Hauch Fantasy und der damaligen Gesellschaftsordnung.

Der Schreibstil der Autorin ist einfühlsam und mit einer derartigen Tiefgründigkeit gespickt, dass der Leser sofort in den Bann gezogen wird. Auch ist es der Autorin gelungen die Thematik einer schweren Erkrankung und des darauffolgenden Todes in einer liebevollen Geschichte um tiefe Gefühle und wahrer Liebe einzubetten und sie mit charakterstarken Persönlichkeiten zu besetzen. Sehr schön heraus kristallisiert hat sie dabei auch die damalige Gesellschaftsordnung, dass es nicht sonderlich angesehen war, wenn eine junge Dame aus reichem Hause mit einem jungen Mann, der unter ihrer Würde ist, verkehrt. So wie in unserer Geschichte Sarah als reiche Kaufmannstochter sich heimlich mit Jan dem Sohn der alleinerziehenden Schneiderin trifft.

Die Erzählperspektive wird dabei aus unterschiedlichen Sichten wieder gegeben. Einmal erleben wir die Geschichte aus Sarahs Sicht, wobei diese zudem in Gegenwart und Vergangenheit untergliedert wurde und einmal aus Jans Sicht, welche direkt an Sarahs anknüpft und uns somit einen tieferen Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere bietet.

Sarah ist für mich eine starke Persönlichkeit, denn trotz ihrer schweren Erkrankung und dem Wissen über ihren baldigen Tod, lässt sie sich nicht unter kriegen und kämpft. Zudem wiederstrebt es ihr, sich ihre Gefühle für Jan zu zugestehen und diese zu zulassen, aber gegen Jans starken Willen ist auch sie irgendwann machtlos. Jan gibt die Hoffnung nicht auf und träumt davon ein begnadeter Kaufmann mit Sarah an seiner Seite zu werden.

Wie würdet ihr handeln, wenn ihr wüsstet, ihr habt nur noch wenige Tage zu leben? 
Ich persönlich kann es mir gerade sehr gut vorstellen, da ich mich aktuell in der Vorbereitungsphase für eine Nierentransplantation befinde ( da meine Nieren aktuell nur noch zu ca. 9 % arbeiten) und feststellen musste, dass wenn ich im Jahre 1888 gelebt hätte nun auch in der Situation wäre, dass ich nicht mehr lange leben würde. Schließlich fand die erste menschliche Nierentransplantation erst 1936 statt. Und die erste Dialyse 1924. Das ist schon ein ziemlich erschreckendes Gefühl wenn man genau weiß, dass man das Jahr ohne den heutigen Fortschritt der Medizin nicht überleben würde.


Fazit:

„Bis ins Herz der Ewigkeit“ von Alana Falk ist eine herzergreifende Liebesgeschichte, die bis über den Tod hinausgeht. Tiefgründig und mit charakterstarken Personen werden die schwere Erkrankung und der Tod  in eine liebevolle Geschichte um tiefe Gefühle und wahrer Liebe eingebettet. Eine absolute Leseempfehlung!



Vielen lieben Dank an Alana Falk und den Carlsen Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

Interview mit Bernd Perplies

Name / Autorennamen (Pseudonyme):
Bernd Perplies

geboren:
1977 in Wiesbaden

Homepage / Blog:

Facebook:
Bernd Perplies







Foto: Bernd Perplies

Ab wann war Dir bewusst, dass du Autor werden wolltest?
Was hat Dich dazu bewegt?

Ich habe schon immer gerne geschrieben. Früheste Fantasy-Erzählungen datieren bis in die Grundschule zurück (zum Glück sind diese Werke heute verschollen), in der Mittelstufe folgten zahlreiche „Freie Texte“. Dazu kamen Kurzgeschichten, die ich für Freunde und Verwandte verfasste. Dass es so lange gedauert hat, bis ich endlich meinen Debütroman zu Papier gebracht habe, liegt wohl vor allem daran, dass ich jahrelang nicht das Durchhaltevermögen hatte, 300 und mehr Seiten zusammenhängenden Text niederzuschreiben. Irgendwie hat mir der nötige Anstoß dazu gefehlt. Das änderte sich Mitte 2006. Denn zum einen nahte mein 30. Geburtstag, also diese magische Grenze, die einem fortwährend einflüstert: „Tu was! Verwirkliche deine Träume jetzt! Oder lass es die nächsten 30 Jahre sein und such dir einen ordentlichen Job.“ Zum anderen flatterte mir die Einladung zu einem Schreibwettbewerb ins Haus, für den man einen phantastischen Roman verfassen sollte. Also sagte ich mir: „Verdammt, du wolltest schon immer einen Roman schreiben - und nie hast du es geschafft. Jetzt aber!“ Und dann habe ich alle anderen Dinge in meinem Leben zurückgestellt und mich hingesetzt und es getan.

Gibt es in deinen Büchern Parallelen zu eigenen Erfahrungen, die dich dazu inspiriert haben? Bzw. woher nimmst du deine Inspiration?

Da ich eigentlich ausschließlich Phantastik schreibe, gibt es relativ wenig Parallelen zwischen meinem Leben und denen meiner Romanfiguren (und dafür bin ich dankbar, denn auch wenn die Geschichte am Ende meist gut ausgeht, ist der Weg stets voller Entbehrungen und gefährlicher Situationen). Inspirationen hole ich mir von überallher: aus der Zeitung, aus dem Internet, aus Filmen, die ich sehe, und Gesprächen, die ihr führe. Ich entdecke interessante Dinge bei Spaziergängen, langen Zugfahrten oder Urlaubsreisen. Dabei ist es meiner Meinung nach aber gar nicht so wichtig, rund um den Globus zu jagen, um exotische Orte und Kulturen kennenzulernen. Wichtig ist, einfach immer mit offenen Augen und offenem Geist durch die Welt zu gehen und auch scheinbar banalen Dingen neugierig gegenüberzustehen. Dann kommen die Ideen für Geschichten von ganz allein.

Was bedeutet Lesen für Dich?

Früher war Lesen schlichtweg meine Lieblingsfreizeitbeschäftigung, weil man großartig im Geiste an ferne Orte reisen und tolle Abenteuer erleben konnte. Heute gehört Lesen praktisch mit zu meinem Beruf (zu Recherche-, Informations- und Rezensionszwecken), wodurch ich nicht mehr so frei in meiner Lektürewahl bin und auch oft ein Hauch von „Arbeit“ beim Lesen mitschwingt. Allerdings gönne ich es mir vor allem in Urlaubswochen, einfach mal völlig spontan an meine Bücherregale zu gehen und irgendein Buch hervorzuziehen, das mich gerade reizt – völlig ohne beruflichen Hintergedanken.

Hast du als kleines Kind schon gerne gelesen?

Ich habe schon immer gerne gelesen. In meiner Kindheit habe ich mich gemeinsam mit einem Nachbarsjungen durch die halbe Kinder- und Jugendbuchabteilung unserer Dorfbücherei gelesen: „TKKG“, „Burg Schreckenstein“, „Mark Brandis“, „Winnetou“, die schwarzen Fantasy-Bände der Hohlbeins aus dem Ueberreuter-Verlag. Kein Buch war vor mir sicher. Das exzessive Sammeln von Büchern kam dann allerdings erst im Erwachsenenalter, als ich mir die Dekadenz leisten konnte, auch Bücher zu kaufen, die ich nicht direkt lesen möchte, sondern einfach nur gerne hätte – für irgendwann später.

Welche waren deine liebsten Kinderbücher?

Das kann ich heute gar nicht mehr sagen. Ich habe die ganze Palette gelesen, die damals so angesagt war, glaube ich: „Urmel aus dem Eis“, „Räuber Hotzenplotz“, „Das kleine Gespenst“, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ – in nicht ganz dieser Reihefolge, schätze ich, aber das war alles vor dem zehnten Lebensjahr.  Meine erste große Besessenheit war sicher „TKKG“, weil unsere Dorfbücherei davon ein oder zwei Regalbretter voll besaß und ich möglichst rasch alle Bände gelesen haben wollte.

Wer ist dein(e) Lieblings-Autor(in)?

Ich glaube, so etwas wie einen Lieblingsautor habe ich nicht. Ich weiß zu schätzen, was viele meiner Kollegen schreiben, aber ich fiebere nicht etwa jeder Neuerscheinung von – sagen wir – Stephen King entgegen. Als Jugendlicher habe ich sehr viel Wolfgang Hohlbein gelesen, was aber vermutlich daran lag, dass es in der Phantastik kaum eine Alternative gab. Eine Weile war ich ein begeisterter Terry-Pratchett-Leser, doch irgendwann hatte ich seinen Witz über, muss ich gestehen. Ich mag Tad Williams wegen seiner blumigen Sprache und H. P. Lovecraft, weil er einfach großartig eine Atmosphäre dumpfen Grauens hervorrufen konnte. Ansonsten lese ich mich ziellos quer durch die gesamte Phantastik.


Welche Genres liest du am liebsten? 
Welche Genres magst du nicht so gerne? Und warum?

Ich lese praktisch nur Phantastik – in all ihren Spielarten. Warum? Weil sie der Fantasie keine Zügel anlegt, sondern mich auf Reisen mitnimmt, die in die ungewöhnlichsten Richtungen führen können. Krimis dagegen interessieren mich so gut wie gar nicht. Es ist natürlich ein Vorurteil, aber Mord-Aufklärung-Mord-Aufklärung-Mord-Aufklärung (und das bestenfalls mit unterschiedlichem Lokalkolorit) ist mir schlicht zu dröge und zu gewöhnlich. Vielleicht nervt mich auch einfach, dass Krimis in Deutschland so unproportional viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, sowohl im Fernsehen als auch in der Belletristik. Wo man hinschaut, ermitteln mehr oder weniger austauschbare Teams im Sumpf deutscher Großstädte oder im trügerischen Frieden der deutschen Provinz.

Liest du lieber Bücher mit Happy End oder ohne?

Ich mag Bücher, die nach einem gerne schweren Kampf auf zumindest einer versöhnlichen Note enden oder mit einem Silberstreif der Hoffnung am Horizont. Es muss kein kitschiges Ende-Gut-Alles-Gut sein, aber wenn auf der letzten Seite auch der letzte Protagonist stirbt, dann ist mir das doch etwas zu depressiv. Da kann ich auch Nachrichten schauen.

Darf eine Geschichte auch total skurril und abgefahren sein, oder sollte sie trotz Fantasy-Elemente lieber authentisch wirken?

Geht beides. Hier kenne ich keine Berührungsängste. Oder schränken wir mal ein: Mit Douglas-Adams-Skurrilität habe ich keine Probleme. Osteuropäische Science-Fiction ist mir dagegen mitunter doch etwas zu eigenartig (beispielsweise das ein oder andere, was Stanislaw Lem oder die Brüder Strugatzki geschrieben haben).

Was gefällt Dir an einem Buch überhaupt nicht?

Das kann ich pauschal gar nicht sagen. Geschichten können so unterschiedlich sein, dass das, was im einen Fall völlig okay ist, im anderen gar nicht geht. Solange ich mich gut unterhalten fühle, ist alles in Ordnung. Wobei … das wäre dann ja schon ein Kriterium. Mir gefällt an einem Buch gar nicht, wenn es mich langweilt. Wenn es beispielsweise viel zu lang ist und seitenweise nur inhaltlich Wasser getreten wird. Denn um mich mit etwas zu beschäftigen, das mich langweilt, ist mir meine kostbare Freizeit zu schade.

Wie sehen deiner Meinung nach die perfekten Charaktere aus? 
Welche Eigenschaften sollten sie besitzen?

Sie sollen mich als Leser berühren, sie sollen mich mit sich ins Abenteuer ziehen. Sperrige Charaktere mit unendlich vielen Problemen und psychologischen Macken mögen literarisch reizvoll sein, aber sie bleiben mir als Leser auch fremd. Ich kann über sie lesen, aber nur schwer mit ihnen erleben. Die besten Figuren sind vielschichtig und gut zugänglich zugleich. (Ein gutes aktuelles Beispiel ist die Figur des Tyrion Lannister in der TV-Serie „Game of Thrones“.)

Was hältst du von Buchreihen?
Liest du sie gerne oder magst du lieber Einzelbände?

Ich mag Buchreihen durchaus, solange sie aber bereit sind, irgendwann auch ein Ende zu finden. Endlosreihen schrecken mich eher ab, nicht, weil ich per se etwas dagegen hätte, sondern weil ich schlichtweg keine Zeit habe, sie so gewissenhaft zu verfolgen, wie ich es müsste, wenn ich mich wirklich darauf einlassen wollte. Ein guter Kompromiss sind hier Einzelbände, die aber in ein größeres Universum eingebettet sind. Man kann sie lesen, ohne große Vorkenntnisse besitzen zu müssen, legt aber mit jedem Buch ein weiteres Puzzleteil aus, das zu einem riesigen Weltenbild gehört.

Bevorzugst du Taschenbücher, Hardcover Ausgaben oder E-Books? Und warum?

Alles hat seinen Wert. Hardcover-Ausgaben sehen besonders gut im Regal aus. Taschenbücher lassen sich am gemütlichsten auf dem Sofa lesen (weil sie nicht so schwergewichtig in der Hand liegen) und e-Books sind meine besten Freunde, wenn ich mich auf Reisen begebe (ebenfalls aus Gewichtsgründen und weil ein e-Book nicht verknicken oder schmutzig werden kann).

Darf ein Buch Leserillen und Eselsohren haben, oder sollte es möglichst neu aussehen (auch nach dem Lesen)?

Keine Leserillen, keine Eselsohren, keine Knicke. Ich liebe meine Bücher zu sehr, um sie zu verschandeln. Ich weiß, dass manche Leute behaupten, Bücher hätten erst dann eine Seele oder ein gutes Leben gehabt, wenn sie richtig schön zerlesen aussehen. Aber, he, ein Mensch sieht doch auch lieber frisch und jugendlich aus, als verknittert und verbraucht! Aus diesem Grund pflege ich meine Sammlung so gut es geht.

Wie wichtig ist dir das Cover eines Buches?

Ein gutes Cover muss schon sein. Denn ist das Cover nicht schon immer das erste Versprechen an den Leser? Verheißt es uns nicht Spannung, Romantik, Schrecken oder was auch immer? Klar, dieses Versprechen muss der Text danach nicht unbedingt einhalten – oft genug haben Cover und Inhalt leider wenig bis gar nichts miteinander zu tun. Dennoch: Im Optimalfall stimmt mich ein gelungenes Cover schon vor der Lektüre auf das zu Erlebende ein, und das weiß ich durchaus zu schätzen.

Hast auch du einen SuB (Stapel ungelesener Bücher) und weißt wie viele Bücher sich in etwa darauf befinden?

Nein, ich habe eher RuBs (Regale ungelesener Bücher), und ehrlich gesagt will ich gar nicht wissen, wie viele Bücher darin stehen. Ich schätze, dass ich heute aufhören könnte, mir neue Bücher zu kaufen und hätte trotzdem genug frischen Lesestoff bis zu meinem hoffentlich noch weit entfernten Lebensende.

Wie findest du Buchverfilmungen? 
Magst du diese gerne oder schaust du dir diese lieber nicht an?

Ich beurteile Buchverfilmungen wie jeden anderen Film auch. Ist sie unterhaltsam, schaue ich sie mir gerne an. Sind die Schauspieler mies oder die Geschichte langweilig oder die technische Umsetzung ärmlich, betrachte ich sie eher kritisch. Werktreue ist für mich dagegen kein notwendiges Kriterium für Qualität. Mir ist völlig klar, dass Filme anders erzählen als Bücher. Daher klebt eine gute Buchverfilmung auch nicht sklavisch an den Seiten der Vorlage, sondern emanzipiert sich, nimmt den Kern der Geschichte und formt daraus etwas Neues, ohne das Buch, dem sie seine Existenz verdankt, zu verraten.

In welches Buch würdest du dich gerne einmal selbst hinein träumen?

Ich stelle immer wieder fest, dass ich zwar sehr gerne das lese, was ich lese, aber es eigentlich nicht selbst erleben möchte – was vermutlich daran liegt, dass ich vor allem Abenteuergeschichten zur Hand nehme. Und so magisch die Landschaft in einem Fantasy-Werk beschrieben sein mag: Man darf nie vergessen, dass die nächste Lebensgefahr keine fünf Seiten entfernt lauert. Außerdem haben die Typen dort – und das wird ja kaum jemals thematisiert – kein fließend Wasser in ihren Burgen, keine ordentliche medizinische Versorgung, kein Internet und meist auch keine Bücher! Aber so ein „Star Trek – The Next Generation“-Roman wäre vielleicht ganz erstrebenswert. An Bord der USS Enterprise-D finden Komfort und Entdeckergeist auf beneidenswerte Weise zusammen. Klar ist es auch draußen im All gefährlich. Aber wenn man kein rotes Hemd trägt, ist die Chance, dass man am Ende überlebt, doch recht groß.

Wo liest du am liebsten?

Überall da, wo es ruhig genug ist, dass ich mich ungestört in meine Lektüre vertiefen kann. Das heißt, dass ich lieber zuhause in einem bequemen Sessel lese, als in einem Café oder in einer vollbesetzten S-Bahn. (Wobei ich auch das jahrelang gemacht habe. Ging auch. Aber zugegebenermaßen war das eine S-Bahn mit meist müden Berufspendlern, die selbst ihre Ruhe haben wollten. In einem Wagen voller Schulkinder hätte ich wohl keine Seite geschafft.)

Was gehört für Dich zu einem gemütlichen Lesenachmittag /-abend dazu?

Ein Buch. Mehr brauche ich eigentlich nicht. :)


Lieber Bernd, ich bedanke mich recht herzlich für dieses tolle Interview und deine ausführlichen Antworten! Sei ganz lieb gedrückt, Michèle!