Mittwoch, 7. September 2016

[Blogtour - Station #7] "Die Legende von Oasis" von Janine Tollot

Huhu ihr Lieben,

ich heiße euch "Herzlich Willkommen!" zum siebten Tag der Blogtour
"Die Legende von Oasis" von Janine Tollot!

  
Den gestrigen Beitrag unserer Tour findet ihr bei der lieben Jenny
vom Blog Die Welt der Gedanken. Sie stellt euch ein paar
einzelne Wasserlegenden vor!
 
Bei mir dreht sich heute alles um das Thema
"Mythen bezüglich Lebewesen aus dem Meer"!

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Mythen über Lebewesen aus dem Meer

 
Riesenkrake
 
 
(Bildquelle: http://www.thewallpapers.org/photo/
27255/angry-octopus.jpg)
 
 
Der Riesenkrake ist ein riesiges Seeungeheuer mit acht Armen, welches komplette Schiffe umspannen und mit sich auf den Meeresboden ziehen kann. Er kommt in allerlei Kulturen vor.


Aussehen:

Der Riesenkrake besitzt acht Fangarme (Tentakel), diese an der Unterseite mit 250 Saugnäpfen besetzt sind und von der Mitte des Körpers der Krake ausgehen. Ein einzelner Tentakel kann über 30 Meter lang werden. Dadurch kann die Gesamtlänge der Riesenkrake auf bis zu 1.500 Meter wachsen. Meist windet er seineFangarme zu einem Knäuel zusammen, welches an ein Schlangennest erinnert. Der Riesenkrake selbst wird meist als eine weiße Masse beschrieben, die im Sonnenschein wie Schnee glänzen soll und der Rücken der Tiere sei wie von Kies überzogen. Der Körperumfang des Tieres kann bis zu 200 Meter betragen, wobei der Rumpf und Kopf den Hauptteil bilden und aussehen wie ein Wasser befüllter Ballon. Sein Gewicht wird auf ca. 20.000 Kilo geschätzt. Das Maul des Riesenkraken erinnert an einen Papageienschnabel und ist messerscharf. Es kann jedes Material durchtrennen. Die riesigen Augen wirken ungeheuerlich da sie je nach Lichteinfall blaugrün bis rot leuchten.

 
Lebensart:

Der Riesenkrake ist ein Fabelwesen, welches den Tiefen der Weltenmeere entsprungen ist. Er frisst alles was seinen Weg kreuzt – egal ob Lebewesen oder totes Material wie Holz und Metall. Solange er seelenruhig an der Meeresoberfläche treibt, halten die meisten Seefahrer ihn zunächst für eine unbewachsene Insel. Allerdings dünstet er einen äußerst unangenehmen Geruch aus, je näher man an ihn herankommt.

 
Besonderheiten:

Da der Riesenkrake kaum verletzbar ist, lässt er sich nur schwer töten. Er besitzt eine sehr schnelle Wundheilung, wodurch ihm Harpunen und Kanonenkugeln, die einfach durch seine Weichteile dringen, nur unzureichend zusetzen. Es bedarf etliche Verletzungen oder gezielte Treffer in den Kopf um ihm den Gar auszumachen.

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 Seeschlange
 
 (Bildquelle: http://aaron-radney.deviantart.com/art/
Mythical-Creature-Tuesday-The-Sea-Serpent-322647977)

Die Seeschlange ist ein weiteres Fabelwesen und Seeungeheuer der Weltmeere. Sie überragt aufgerichtet im Wasser selbst die höchsten Schiffmasten.


Aussehen:

Seeschlangen sehen aus wie riesige Wasserdrachen und können bis zu 200 Meter lang werden. Ihr Körper ist der einer Schlange, während ihr Kopf dem eines Drachen ähnelt. Ihre Augen werden von einem hervortretenden, hornigen Augenlid geschützt und leuchten gelb aus den Tiefen hervor. Sie besitzt eine giftige Mähne, diese aus einzelnen gar tödlichen Stacheln besteht und mit Schwimmhäuten verbunden ist. Die Mähne beginnt zwischen den Augen am Kopf und zieht sich bis zum mittleren Rumpf. Der Körper der Seeschlange ist mit einer dicken Schuppenschicht überzogen, diese meist grau, braun oder grünlichschwarz schimmern, während die Unterseite der Seeschlange oft weiß bis gelblich glänzt.
 
 
Lebensart:

Die Seeschlange lebt auf dem Meeresgrund und haust in einem Palast aus vermoderten Frackteilen, versunkenen Schätzen und den Knochen ihrer Opfer. Im Normalfall tummelt sie sich meist gelangweilt auf dem Meeresboden herum. Ihre Bewegungen laufen im Vergleich einer Schlange nicht seitlich schlängelnd ab, sondern ziehen sich strikt geradeaus. Ab und an streckt sie den Kopf aus dem Wasser.

 
Besonderheiten:

Der Atem einer Seeschlange ist hochgiftig und vernichtet bei Berührung jedes Leben auf dem Festland. Sein Dampf ist u.a. so konzentriert, dass komplette Inseln im Nebel verschwinden. Zu den wohl bekanntesten Seeschlangen gehören „Nessi – das Seeungeheuer von Loch Ness“ und die altnordische „Midgardschlange“.



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Hippokamp
 
 (Bildquelle: http://coolvibe.com/wp-content/uploads/2014/03/
Fantasy-Art-qiming1989-Hippocampus-992x1190.jpg)

Das Hippokamp ist ein Fabelwesen der griechischen Mythologie. Es ist eine Mischung aus Pferd und Fisch bzw. Seepferdchen und steht im Dienste der Meeresgötter.


Aussehen:

Der Kopf und Rumpf des Hippokamp ist der eines Pferdes. Der Hinterleib hingegen gleicht dem eines Fisches bzw. eines Seepferdchens. Der Schwanz ist meist geringelt und der komplette Körper des Hippokamp ist mit Schuppen überzogen.  Sein Körper glänzt meistens tief grün bis bronzefarben. Statt Hufen bei den unteren Ausläufen besitzt es Schwimmhäute und seine Mähne ziert meist als Flossen seinen Kamm.


Lebensart:

Das Hippokamp wird als Transportmittel für Nixen, Meerjungfrauen und Götter eingesetzt, ebenso arbeitet es als Zugtier für Poseidons Meereswagen. Sein Hauptnahrungsmittel ist giftiger Seetang.


Besonderheiten:

Das Hippokamp ist ein edles und temperamentvolles Wesen. Dem Menschen gegenüber stellt es keine Gefahr dar – im Gegenteil es ist ihnen gegenüber freundlich und eher wohlgesonnen.


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 Aspidochelone
 
 (Bildquelle: http://img12.deviantart.net/528e/i/2013/062/1/1/
aspidochelone_by_janiceduke-d5fffjx.jpg)

Die Aspidochelone ist ein Fabelwesen welches auf den ersten Blick wie eine Insel ausschaut. Sie ist eine Mischung aus einem Wal und einer Riesenschildkröte. Durch ihren unwiderstehlich süßen Atem fühlen sich Fische wie auch Menschen magisch angezogen.


Aussehen:

Die Aspidochelone sieht auf den ersten Blick wie eine Insel aus. Sie ist eine Mischung aus einem Wal und einer Riesenschildkröte, auf deren Panzer ganze Landschaften wachsen. Riesige Bäume und Büsche verzieren die Panzeroberfläche und täuschen so eine dicht bewachsene Insel vor. Durch ihre dicke, schorfige Haut, wirkt sie wie Felsgestein.


Lebensart:

Die Aspidochelone kann sich tage- bzw. wochenlang einfach nur treibend an der Wasseroberfläche aufhalten.  Sollte sie doch mal im Meer untertauchen, entstehen hiesige Wellen, die sogar einen Tsunami auslösen können. Auch kann sie so tief abtauchen und auf dem Meeresgrund verweilen, dass sie von den Forschern bisher noch unentdeckt blieb. Sie will niemandem etwas Böses, allerdings wird sie ungestüm, sobald jemand ein Lagerfeuer auf ihrem Rücken entfacht, da sie panische Angst vor Feuer hat.

 
Besonderheiten:

Der Atem der Aspidochelone ist unwiderstehlich süß und zieht Fische und Menschen magisch an. Bei Hunger braucht die Aspidochelone nur einmal einen kräftigen Atemstoß von sich geben und abwarten.  Dies wirkt wie ein kleiner Sturm auf die anderen Lebewesen und schon bald treibt ihre Beute direkt vor ihr im Wasser.

 
 
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Quellenangaben der Textauszüge: http://www.house-of-fantasy.de 

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Gewinnspiel:
 
 
Zu gewinnen gibt es:
3x eine Printausgabe von "Die Legende von Oasis"
 
 
Was musst du tun um in den Lostopf zu hüpfen?
 

 Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kannst du jeden Tag 1 Los sammeln
indem du die jeweilige Tagesfrage beantwortest!


Gewinnspielfrage:
 
Fallen dir weitere Mythen, Sagen oder Legenden
zu den Lebewesen der Unterwasserwelt ein


Teilnahmebedingungen:

 - ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungs- / Sorgeberechtigten
- keine Barauszahlung des Gewinns
- keine Haftung und Ersatz bei Verlust auf dem Postweg
- der Rechtsweg ist ausgeschlossen
- Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz
- persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet
und an die Autorin / den Verlag weitergeleitet um euch
den Gewinn zusenden zu können
- euer Name wird im Gewinnfall auf meinem Blog öffentlich bekannt gegeben
-  Jede teilnahmeberechtigte Person darf 1x pro Tag
an dem Gewinnspiel teilnehmen.
- Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen,
Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig
und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
- Das Gewinnspiel wird von CP-Ideenwelt organisiert.
- Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook unterstützt
und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
- Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von
7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach
und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
 
Teilnahmeschluss ist am 07.09.2016 um 23:59 Uhr!


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Übersicht der teilnehmenden Blogs:

01.09. - Bücherschmöker - Buchvorstellung
02.09. - Charleen's Traumbibliothek - Meerestiere
03.09. - Tausend Leben - Unterschied zwischen Meermenschen und Orkusianer
04.09. - Bookwormdreamers - Brielle - ein Mädchen gefangen zwischen
Traum und Wirklichkeit
05.09. - Babs Leben - Die Orkusianer
06.09. - Die Welt der Gedanken - Unterwasserlegenden
07.09. - Elchi's World of Books   (bei mir) - Mythen
08.09. - Gewinnspielauslosung auf allen Blogs
 
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Bereits heute Nacht endet die Blogtour!
Also hüpft noch schnell in den Lostopf!

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Viel Spaß und Viel Erfolg!
wünscht euch eure Elchi 

Kommentare:

  1. Hallo,
    Ich finde die oben ausgewählten Bilder richtig schön! (:
    Um zu der Frage zu kommen: Leider fällt mir auf Anhieb nichts weiteres ein :/
    Liebe Grüße

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  2. Hallo,

    toller Beitrag und die Bilder sind wirklich gelungen! So fällt mir nichts mehr ein, ich kenne halt noch die Meerjungfrauen als Wesen der Meere :D

    LG

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  3. Nessie fällt mir da nur ein.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Danke für deinen tollen Beitrag und die schönen Bilder.
    Leider habe ich auch keine weiteren Einfälle in diese Richtung.
    LG
    Anni

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  5. Hallo,

    sehr schöner Beitrag. Mir fallen so spontan keine weiteren ein. :)

    LG
    SaBine

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  6. Huhu

    wow ein sehr interessanter und mega toller Beitrag *_* vielen dank dafür :)

    Mhmm mir fällt da nur Leviathan das Seeungeheuer ein.

    Liebe Grüße Michelle

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