Crafting | MFT | Fab-Boo-lous Friends | Organizer & Planner Goodies

Elchi | Samstag, 28. Oktober 2017 | Kommentieren
Huhu ihr Lieben,

ich habe mir überlegt meinem Planner mal ein paar
kleine Halloween-Goodies zugestalten...


Einfach ein paar kleine Critters coloriert und auf einer
Büroklammer befestigt - fertig sind die Planner Goodies!
 

Die kleinen Critters schauen dann einfach über den Seiten raus...

Man kann sie aber auch für allerlei andere Zwecke einsetzen.
Z. B. an kleine Halloween-Tüten für die Kids dran stecken,
an Tags anbringen oder sonstigen Geschenken...
 
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Materialien:
 
Stempel - My Favorite Things - Fab-Boo-lous Friends 
Stanzen - Die-Namics - Fab-Boo-lous Friends
Büroklammern
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Hugs Elchi
xxx
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Crafting | Kartino | Creative Depot | 80. Geburtstag

Elchi | Donnerstag, 26. Oktober 2017 | 2 Kommentare
Huhu ihr Lieben,

heute habe ich eine Karte zum 80.Geburtstag
für einen adretten Herren!


Schlichtes und edles Design, welches durch einfache Formen
und der Farbkombi aus weiß, schwarz und gold hervorgehoben
wird. Dabei besteht die 80 zusätzlich aus schwarzem Metallic-
Cardstock, welcher im Licht besondere Reflexe hervorruft, ebenso
die Reflektionen der gold folierten Dreiecke im Hintergrund.

Der einfache Schriftzug "Zum Geburtstag" von Creative Depot
ergänzt das Design perfekt!

Zahl und Hintergrund sind jeweils durch 3D-Klebepads erhöht!

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Materialien:

Stempel - Creative Depot - Geburtstagswortkreise
Stanze - Die-Namics - By the Numbers
Stanze - Die-Namics - Wonky Stitched Square STAX
Cardstock - Kartino - Basic - 0001 - weiß
Cardstock - Kartino - Metallic - 0076 - schwarz-metallic
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Hugs Elchi
xxx
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Releaseparty | Eonvár - Zwischen den Welten | Kat Rupin

Elchi | Donnerstag, 26. Oktober 2017 | Kommentieren

Huhu ihr Lieben,

im Rahmen der Releaseparty zu "Eonvár - Zwischen den Welten"
von Kat Rupin, durfte ich der lieben Kat ein paar Fragen zur
Entstehung der Geschichte stellen...

Vorab aber kurz noch die allgemeinen Infos zum Buch, damit ihr
überhaupt wisst, wovon wir sprechen! *zwinker*
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"Eonvár - Zwischen den Welten" - Kat Rupin
 
Nichts vermag die toughe Elisa zu stoppen. Weder die Hindernisse des Alltags noch das raue Leben in der Großstadt. Plötzlich taucht ihr lange verschollener Jugendfreund Gabriel auf – und mit ihm die Chance, in einer magischen Welt voller Abenteuer zu leben. Elisa steht vor einer schweren Entscheidung. Nur wer sich vollkommen von der irdischen Welt trennt, darf in Eonvár bleiben. Doch ist das Leben als Hexe und ohne Rollstuhl wirklich das, was sie sich wünscht? Kann sie die Menschen, die sie liebt, zurücklassen? Statt eine Wahl zu treffen, beginnt Elisa ein gefährliches Doppelleben zwischen den Welten.
 
 
 
 
 
 
 
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Kat Rupin
 
(Bildquelle: Kat Rupin) 

Kat Rupin ist zwar in Augsburg geboren, hat aber die rheinländische Frohnatur ihrer Eltern geerbt. 1986 geboren, beschäftigt sie sich mit Worten und Sprache, seit sie denken kann. 2012 hat sie an der Universität ihren Magister mit einer Arbeit über Geschlechterstereotypen in Frauenliteratur abgeschlossen.
 
Seit etwa drei Jahren betätigt sie sich neben ihrem Brotjob als freie Lektorin und Korrektorin, hat aber das eigene Schreiben nie aufgegeben.
 
Ihre erste Geschichte, verfasst im zarten Alter von acht Jahren, handelte von ihrem damals größten Idol, Winnetous Schwester, und umfasste ganze neun Seiten. Mittlerweile erfindet Kat Rupin eigene Welten, bevorzugt im Fantasy-Genre. Zwar sind ihre Figuren nicht die schönsten oder tapfersten und nicht immer retten sie die Welt, aber sie möchten ihre Leserinnen und Leser für ein paar Stunden aus dem grauen Alltag entführen.
 
In ihrem Debüt, einem Urban-Fantasy-Roman mit romantischem Einschlag, muss Kats junge Heldin herausfinden, was für sie im Leben am wichtigsten ist. Freundschaft oder Liebe? Abenteuer oder Vertrautes? Magie oder Realität?
 
 
Facebook-Seite der Autorin:  

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Interview mit Kat Rupin

Ab wann war dir bewusst, dass du Autorin werden wolltest?
Was hat dich dazu bewegt?

Ich schätze, die Antwort lautet wie die vieler anderer auch: schon seit meiner Kindheit! Langweilig, nicht wahr? In der zweiten Klasse habe ich eine fast vollständige Karl-May-Sammlung „geerbt“ und auch wenn ich ihn mittlerweile nicht mehr lese, habe ich die Bücher damals verschlungen und war unzufrieden damit, wie wenig Platz die Frauen in den Geschichten haben. Also hab ich halt meine eigenen Versionen zu Papier gebracht …


Gibt es in deinen Büchern Parallelen zu eigenen Erfahrungen,
die dich dazu inspiriert haben?
Bzw. woher nimmst du deine Inspiration?

„Write what you know“, heißt es ja immer. Nun bin ich weder eine Hexe, noch kann ich andere Welten betreten, aber natürlich ist immer ein Teil von mir in meinen Büchern. So habe ich zum Beispiel lange eine Fernbeziehung geführt, was man vielleicht bei Elisa und Gabriel an manchen Stellen herauslesen kann.
 
Meine Inspiration ist ganz unterschiedlich. Oft ist der Ursprung ein Traum, der mich so beschäftigt, dass sich die Fragmente nach und nach zu einer ganzen Geschichte entwickeln. Manchmal sind es aber auch Bilder oder vage Ideen, die sich in mir festsetzen.


Gibt es Autoren, die dir ein Vorbild sind oder dich inspirieren?

Ich war schon immer ein riesiger Fan von Michael Ende. Vor allem „Momo“ hat mich durch meine Kindheit begleitet und ich bin bis heute fasziniert von seinen Geschichten. Allgemein habe ich Romane geliebt, die mich in fremde Welten brachten – sicherlich ein Grund, warum ich auch selbst dem Fantasy-Genre so zugeneigt bin.
 
Aktuell bewundere ich vor allem die Schriftstellerin Hanya Yanagihara, die mit ihrem Roman „Ein wenig Leben“ ein Kunstwerk geschaffen hat, vor dem ich einfach nur sprachlos niederknien möchte. Nein, das ist keine Übertreibung – lest dieses Buch! Es hat nicht nur eine unglaublich wunderschön traurige Handlung, sondern erzählt auf der Metaebene auch viel über die Art, wie wir Rasse und Geschlecht und Beziehungen wahrnehmen, und vor allem sehr viel über das Geschichtenerzählen an sich.
 
 
Wie entstand die Idee zu „Eonvár – Zwischen den Welten“?
Wie kamst du darauf deine Geschichte zwischen den Welten spielen zu lassen?
 
In vielen Geschichten, in denen es Paralleluniversen gibt, finden die Heldinnen heraus, dass sie in einer anderen Welt zu etwas Größerem bestimmt sind, und – zack! – verlassen sie ihre eigene Welt, um Abenteuer zu erleben. Meistens denken sie nicht einmal an das Leben, das sie zurückgelassen hatten. Das hat mich oft gestört, deswegen habe ich versucht, eine Protagonistin zu schaffen, der das nicht so leichtfällt. Elisa kann sich nicht einfach für ein neues Leben entscheiden, sie will beides und natürlich führt das zu Problemen. Auf Dauer kann eben niemand in zwei Welten leben!

 
Wie bist du beim Schreiben von „Eonvár - Zwischen den Welten“ vorgegangen?
Hattest du einen von dir vorgegebenen Aufbau und diesen dann abgearbeitet,
oder hat sich die Geschichte während des Schreibens frei entwickelt?

„Eonvár“ ist tatsächlich die erste Geschichte, die ich völlig durchgeplottet habe. Sie ist zwar mein Debüt, aber ich habe einige Projekte, die früher entstanden sind. Mit „Eonvár“ bin ich einen anderen Weg gegangen und habe festgestellt: Plotten ist ziemlich gut! Allerdings nehme ich mir die Freiheit, nicht alles minutiös zu planen, sondern mich auf dem Weg von hier nach da auch etwas treiben zu lassen.


Wie sind die Protagonisten entstanden?
Gab es für sie eine Vorlage oder haben sie während des Schreibens
einen freien Willen entwickelt?

Da mein Ausgangspunkt ja der Zwiespalt zwischen neuem und altem Leben ist, brauchte ich eine Heldin, die fest in ihrem Leben verankert ist. Davon ausgehend hat sie sich zu einer sturen Persönlichkeit entwickelt, die gern ihren Willen durchsetzt. Als Gegenpol wollte ich also einen nachgiebigeren Partner, der das auffangen kann. Mal gucken, ob mir das geglückt ist!

Elisa:
- sitzt im Rollstuhl, führt aber ein eigenständiges Leben und lässt sich ungern helfen
- ist es gewohnt, selbst Entscheidungen zu treffen, und hätte es am liebsten, wenn alle diesen Entscheidungen Folge leisten
- ist neugierig und hat Spaß an neuen Erfahrungen

Gabriel:
- beherrscht die Fähigkeit, Wege zu anderen Orten zu finden, und holt Menschen,
die Magie besitzen, nach Eonvár
- ist loyal und sanftmütig, er braucht das Gefühl nicht, immer recht zu haben,
und lässt den Leuten lieber ihren Willen 
- verbirgt oft, was er wirklich fühlt, um andere nicht zu verletzen
 
 
Welchen deiner Charaktere würdest du gerne einmal live kennenlernen
und was würdest du am liebsten mit ihm / ihr unternehmen und erleben?
 
Lucy! Sie ist die beste Freundin Elisas und eine sehr warmherzige Person, mit der man sicherlich stundenlang quatschen kann. Ich würde mir, ganz langweilig, ihre Familie schnappen und mit den dreien in einen Wildpark fahren, damit ihr kleiner Sohn sich nicht langweilt und „die Großen“ vom Reden abhält. Außerdem will ich unbedingt ihre Wohnung sehen!
 
 
Wenn du selbst nach Eonvár reisen dürftest, welchen Ort würdest du
als erstes aufsuchen und was würdest du dort gerne erleben?
 
Natürlich möchte ich sofort in den Wald. Das ist der Ort, den auch Gabriel Elisa als Erstes zeigt, und ich hatte sehr viel Spaß beim Schreiben. Er ist durch und durch magisch, Pflanzen und Tiere sind eine enge Verbindung miteinander eingegangen, die überall zu spüren ist. Hier leben auch einige Wesen, die sonst in Eonvár kaum mehr aufzufinden sind.


Was war bei "Eonvár - Zwischen den Welten“ die größte Herausforderung?

Eine Figur so ambivalent darzustellen, wie sie in meinem Kopf ist. Meine Testleserinnen fanden den Charakter in der Rohfassung einheitlich „scheiße“, weil ich mich dazu entschieden habe, ausschließlich aus Elisas Kopf heraus zu erzählen, und deswegen natürlich nicht alle Beweggründe der handelnden Figuren ausführlich darlege. Ich möchte, dass man sich beim Lesen auch selbst Gedanken machen kann. Aber natürlich macht es das manchmal schwerer, Sachen zwischen den Zeilen zu erzählen.


Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Buch?

Die Idee ist Ende Februar entstanden. Innerhalb von anderthalb Monaten habe ich eine Rohfassung geschrieben, die ich dann mithilfe fleißiger Alpha- und Betaleserinnen und einem Leser noch einmal fast vier Monate bearbeitete habe (ich hab ja schließlich noch einen Hauptberuf und abends nur wenig Zeit), bevor ich mich getraut habe, an meinen Wunschverlag heranzutreten. Die Verlegerin hat sich dann tatsächlich sofort das Manuskript geschnappt und auf einmal hatte ich den Vertrag im Briefkasten. Obwohl noch einige Monate vergangen sind, ging trotzdem alles so schnell – Lektorat, Korrektorat, Cover, Buchsatz und nun stehen wir kurz vor der Veröffentlichung!


Welches ist dein Lieblingszitat oder deine Lieblingsstelle
aus "Eonvár - Zwischen den Welten"?

Elisas erste Versuche, Magie zu wirken, mag ich sehr gerne. Sie ist ein äußerst verkopfter Mensch, der klare Anweisungen will, und die Erklärungen, die ihr die anderen geben, sind nur schwammig und „spirituell“, was sie wahnsinnig macht. Die Magie ist hier keine Wissenschaft, sondern eher eine Gefühlssache. Deshalb klappt es am Anfang alles nicht so, wie Elisa das will. Aber lest selbst:

»Du musst dich schon anstrengen. Nur mit den Händen zu wedeln, reicht nicht.«
Grimmig starrte Elisa zu dem Frechdachs hinunter, der sie mit der Strenge eines Erwachsenen tadelte. Andreas war zwei Köpfe kleiner und zwölf Jahre jünger als sie, aber wenn er seine Finger bewegte, flogen die Einrichtungsgegenstände in perfektem Synchronismus durch das Klassenzimmer. Bei ihren Versuchen, seine Gesten nachzuahmen, wackelten höchstens Gabriels Augenbrauen. Vor unterdrücktem Lachen.

Andreas hingegen lachte lauthals, als sie ein weiteres Mal die Hände hochwarf und als einzige Reaktion ein winziges Zucken der Tasse vor ihr erreichte. Einen Tag zuvor hatte sie das Sternenbecken zertrümmert. Einen Ast zum Fliegen gebracht. Warum funktionierte es jetzt nicht?
An Andreas sah Elisa, wie viel sie erreichen konnte. Der Kleine schnipste nur mit dem Finger, schon tanzten Besen, hüpfte Geschirr und flogen Möbel. Es war frustrierend. Gabriel, der sich entspannt mit dem Stuhl zurücklehnte und Elisa beobachtete, störte ihre Konzentration zusätzlich.
»Was ist denn los, Lisl? Geht es nicht nach deinem Willen?«


Was würdest du davon halten, wenn "Eonvár - Zwischen den Welten"
verfilmt werden würde?
Wie sähe deine Wunsch-Besetzung der Hauptcharaktere aus?

Da würde ich natürlich nicht Nein sagen! Die Vorstellung, mein eigenes Buch als Film zu sehen, wäre selbstverständlich überwältigend! Die Besetzung würde ich dann dem zuständigen Team überlassen, ich bin mir sicher, die fänden die Richtigen für den Job.
 
Ja, das ist eine ausweichende Antwort … aber die Schauspieler/innen, die ich kenne und mag, sind allesamt zu alt für die Rollen. Wenn ich so darüber nachdenke, käme vielleicht ein sehr junger Tom Hiddleston für Gabriel infrage. Oder Eddie Redmayne? Sie müssten sich nur beide von ihren Locken trennen. Meine Lucy würde dann natürlich von Lucy Liu gespielt werden und Cole Sprouse wäre tatsächlich ein ziemlich guter Matt.  Nur meine Hauptrolle bleibt unbesetzt!


Wie dürfen wir uns deinen Arbeitsplatz vorstellen?
Herrscht dort eher das „Kreative Chaos“ oder steht alles an seinem Platz
und ist perfekt durchorganisiert?

Kann ich eine Mischung haben? Ich bin definitiv der Typ für kreatives Chaos, fragt nur mal meinen Liebsten, der da einiges ertragen muss. Ich habe mir eine eigene Chaosecke in unserer penibel ordentlichen Wohnung erkämpft! Allerdings … sieht man sich in meinem Laptop um, spricht das eine ganz andere Sprache: Da ist alles sortiert, organisiert und kategorisiert. Ich kann von jeder Datei zu jedem Zeitpunkt sagen, in welchem Unter-unter-unterordner sie sich befindet und aus welchem Grund. Ich habe nur keine Ahnung, warum ich das tue …


Kannst du uns schon verraten welche Projekte
für die Zukunft geplant sind?

Zu viele. Ich brauche dringend mehr Zeit! Momentan schreibe ich mit meinem Bruder an einem High-Fantasy-Projekt, von dem hoffentlich die Rohfassung bald fertig wird. Außerdem habe ich eine Serie über einen Piraten in meiner Schublade, von der ich unbedingt die erste Staffel beenden möchte. Zusammen mit einer guten Freundin plotte und schreibe ich gerade an einem etwas anderen Geheimprojekt, zu dem wir vielleicht Ende des Jahres mehr sagen können. Und dann gibt es da noch eine ganz neue Idee, mit der ich angesteckt wurde, die eventuell nächstes Jahr das Licht der Welt erblicken könnte.
 
Was ich aber auf jeden Fall verraten darf: Im November erscheint im Zeilengoldverlag eine Anthologie, in der ich zusammen mit anderen tollen Autorinnen vertreten bin. Ein Teil der Einnahmen geht an DKMS, weshalb ich mich noch mehr freue, das Projekt unterstützen zu dürfen. Haltet die Augen offen, in Kürze wird hierzu mehr verraten!


Wie wichtig sind dir Rezensionen?
Liest du sie und wie gehst du mit Kritik um?

Rezensionen sind wohl das A und O eines jeden, der veröffentlicht. Ich möchte natürlich die Leute erreichen, ihnen Geschichten bieten, die sie für eine Zeit in eine andere Welt entführen. Deswegen ist es für mich und sicherlich für alle anderen Autor/innen auch so wichtig, Feedback zu erhalten. Ich freue mich unglaublich über Rückmeldungen, auch über kritische! Schließlich möchte ich dazulernen und herausfinden, ob das, was ich erzählen wollte, auch ankommt. Harte Kritik schmerzt natürlich, aber wenn sie konstruktiv ist, hilft sie mir trotzdem und ich versuche auch, sie umzusetzen.
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Liebe Kat,
hab vielen lieben Dank für die ausführlichen
und sehr interessanten Antworten!
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Alle Beiträge zur Releaseparty findet ihr in unserer
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Ganz liebe Grüße
eure Elchi