Blogtour | Tag #3 | "Cloud" - Claudia Pietschmann

Elchi | Mittwoch, 1. November 2017 |
Huhu ihr Lieben,

ich heiße euch "Herzlich Willkommen!" 
zum dritten Tag unserer Blogtour 
"Cloud" von Claudia Pietschmann!
 
 
Bei der lieben Manja von "Manjas Buchregal"
konntet ihr gestern einen Beitrag über die
"Anonymität im Internet" lesen...

Bei mir gibt es heute ein kleines Interview
mit der Autorin Claudia Pietschmann!
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"Cloud" - Claudia Pietschmann

Emma ist verliebt: Paul versteht sie wie kein anderer, seit ihr kleiner Bruder verstorben ist. Die beiden haben sich zwar noch nie getroffen, aber online teilen sie alles miteinander. Paul will alles über sie wissen und Emma schneidet bereitwillig ihr ganzes Leben für ihn mit. Immer wieder fallen ihm Überraschungen ein, die er ihr über das Internet per Knopfdruck schickt. Aber die netten kleinen Gefallen, die Paul ihr tut und ihr Leben schöner machen, bekommen bald einen bitteren Beigeschmack. Denn für Paul scheint Emma das einzige Fenster zur Welt zu sein. Ihrem Wunsch, sich endlich zu treffen, weicht er aus. Was ist los mit Paul – und gibt es ihn überhaupt?

Weitere Informationen zum Buch findet ihr entweder auf  Amazon oder direkt beim Arena Verlag!

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Claudia Pietschmann

(Bildquelle: Claudia Pietschmann - privat) 

Claudia Pietschmann, 1969 in der Mark Brandenburg geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend inmitten zahlloser Bücher. Sie studierte in Berlin Betriebswirtschaftslehre und arbeitete anschließend als Marketingberaterin und Werbetexterin. Mit dem Träumen beschäftigt sich die Autorin schon lange. Es ist ihr sogar gelungen, das Luzide Träumen zu erlernen, genau wie die Figuren in ihrem Debutroman "GoodDreams".

 
Facebook-Seite der Autorin:  

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Interview mit Claudia Pietschmann

Ab wann war dir bewusst, dass du Autorin werden wolltest?
Was hat dich dazu bewegt?

Ich gehöre leider nicht zu den Autoren, die von sich sagen können, schon als Kinder Geschichten in Schulhefte geschrieben zu haben. Ich habe immer gern gelesen und mir vorgestellt, wie es wäre, selbst einmal ein Buch zu schreiben. Das habe ich auch mehrmals probiert, es aber nie zu Ende gebracht. Der Knoten platzte bzw. löste sich auf, als ich einen Schreibkurs bei Rainer Wekwerth belegte – eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.


Gibt es in deinen Büchern Parallelen zu eigenen Erfahrungen,
die dich dazu inspiriert haben?
Bzw. woher nimmst du deine Inspiration?

Inspiration kann alles sein, ein Wort, ein Gespräch, das ich aufschnappe, eine Liedzeile, ein Zeitungsartikel. Geschichten liegen in der Luft. Man muss es nur schaffen, sie zu hören oder zu sehen oder zu spüren.


Gibt es Autoren, die dir ein Vorbild sind oder dich inspirieren?

Natürlich gibt es die und es sind viel zu viele, um sie an dieser Stelle aufzuzählen. Einen echten Lieblingsautor habe ich nicht, jedoch einige, die ich sehr bewundere.
 
Wie entstand die Idee zu „Cloud“?
Wie bist du bei der Recherche dazu vorgegangen?

Ursprünglich wollte ich eine echte Liebesgeschichte im Stil von Romeo und Julia schreiben. Bei Romeo und Julia sind die verfeindeten Familien der Grund, warum die beiden nicht zusammenkommen können. Ich suchte etwas, das viel drastischer ist. Viel extremer. Nun ja: Das, was in Cloud passiert, ist so etwas. Ein anderer Autor hätte aus dieser Idee vielleicht eine Mystery-Story gemacht. Ich bin aber kein großer Mystery-Fan und bevorzuge logische Erklärungen für seltsame Dinge. Da lief mir online ein wissenschaftlicher Artikel über den Weg. Damit war die Idee komplett.


Wie bist du beim Schreiben von „Cloud“ vorgegangen?
Hattest du einen von dir vorgegebenen Aufbau und diesen dann abgearbeitet,
oder hat sich die Geschichte während des Schreibens frei entwickelt?

Da ich für einen Verlag arbeite und der nicht so gern die Katze im Sack kauft, muss ich zunächst ein Konzept mit dem vollständigen Plot einreichen. Das ist dann beim Schreiben das Gerüst, an dem ich mich entlang hangeln kann. Die Details jedoch entwickeln sich beim Schreiben.


Wie wichtig sind dir das Internet und die moderne Technik?
Könntest du dir vorstellen, selbst in einem SmartHome zu leben?
Wo wirklich alles völlig automatisch auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist und unter
ständiger Beobachtung von Kameras, die zu deiner eigenen Sicherheit alles aufzeichnen…

Ich mag das Internet und die moderne Technik sehr, wenn sie mir das Leben erleichtert. In Teilen haben wir ja fast alle schon smarte Geräte. Ob ich gern in einem Haus wie dem von Emma leben würde, kann ich gar nicht sagen. Bevor ich den Roman schrieb, vermutlich schon. Jetzt bin ich mir nicht mehr so ganz sicher ...
 
Hat sich dein Verhalten im Umgang mit dem Internet (Social Media, Cloud, etc.) seit deiner Recherche zu dem Buch verändert?
 
Mein eigenes Verhalten hat sich nicht grundlegend geändert. Ich denke, das liegt daran, dass ich bereits 48 bin und ziemlich umsichtig, was meine Daten angeht. Ich möchte mit meiner Geschichte auch überhaupt nicht belehrend wirken und schon gar nicht das Internet & Co verteufeln. Dazu mag ich die ganzen Vorteile, die damit verbunden sind, viel zu sehr. Allerdings würde ich mich freuen, wenn der eine oder andere Leser dadurch vielleicht ein wenig sensibilisiert würde und eine Minute länger darüber nachdenkt, was er von sich preisgibt.
 
Wie sind die Protagonisten entstanden? Gab es für sie eine Vorlage oder
haben sie während des Schreibens einen freien Willen entwickelt?
 
Ich glaube, jeder Autor greift unbewusst auf eigene Erfahrungen zurück.
Echte Vorlagen für meine Figuren gibt es jedoch nicht.

Aber natürlich kennen wir alle die Gefühlswelt, in der sich beispielsweise Emma befindet. Sie ist traurig, isoliert sich ganz bewusst selbst, fühlt sich unverstanden und findet in Paul einen Jungen im Internet, der Verständnis zeigt. Der sie so nimmt, wie sie ist und nicht versucht, ihr einzureden, dass die Zeit alle Wunden heilt.
 
Und obwohl es manchmal leichter ist, sich in der Anonymität des Internets jemandem zu öffnen, ist es eben auch wichtig, im realen Leben Freunde zu haben. In meiner Geschichte ist das Matt, der hilfsbereit ist, der Emma dabei unterstützt, ihren Weg zu finden, ihre Entscheidungen zu treffen und schließlich auch ins Leben zurück zu finden.
 
 
Wie würdest du reagieren, wenn du im Internet urplötzlich auf einen
„Paul“ treffen würdest? Was wäre deine erste Reaktion?
 
Ich glaube, ich wäre neugierig und fasziniert und würde gern mehr über ihn erfahren. 


Was war bei "Cloud“ die größte Herausforderung?

Für mich war die größte Herausforderung, diese Geschichte aus der alleinigen Perspektive von Emma mit einem ziemlich eingeschränkten Setting spannend zu erzählen. Das hat mich manchmal wirklich verzweifeln lassen, weil ich es mir im Vorfeld nicht so schwierig vorgestellt hatte. Aber ich habe mich durchgebissen und glaube, dass es funktioniert hat. Daher macht es mich unglaublich stolz, wenn die Leser das Buch mögen.


Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Buch?

Die reine Schreibzeit umfasste ungefähr vier Monate. Vorher habe ich aber schon einige Monate mit der Konzeptarbeit verbracht. Von Anfang an bis zu dem Moment, in dem das Buch wirklich in den Läden erhältlich ist, vergeht immer ungefähr ein Jahr.


Welches ist dein Lieblingszitat oder deine Lieblingsstelle aus "Cloud“?

Mein Lieblingssatz ist der erste im Buch, weil eine besondere Geschichte dahinter steckt, die ich hier aber nicht verraten kann :)
 
» Seifenblasen schmecken wie Butterblumen.«


Was würdest du davon halten, wenn „Cloud“ verfilmt werden würde?
Wie sähe deine Wunsch-Besetzung der Hauptcharaktere aus?


Wenn Cloud verfilmt werden würde, würde ich den ganzen Tag schreiend vor Glück durch die Gegend rennen und es jedem auf der Straße erzählen. Ganz egal, ob er es wissen will oder nicht.
Für Paul würde ich versuchen, den Jungen aufzutreiben, der Model für das Cover war.
Der trifft den Charakter für mich perfekt.
Bei Emma und Matt bin ich mir nicht sicher. Ich wollte die Frage gern beantworten und habe wirklich Google bemüht. Aber es ist wie immer: Sie sind in meinem Kopf und es fällt mir extrem schwer, Entsprechungen für sie zu finden. Also würde ich mich überraschen lassen, was mir der Produzent oder der Regisseur oder wer immer dafür verantwortlich ist, mir vorschlägt.

Wie dürfen wir uns deinen Arbeitsplatz vorstellen?
Herrscht dort eher das „Kreative Chaos“ oder steht alles an seinem Platz
und ist perfekt durchorganisiert?

Eindeutig mehr oder weniger kreatives Chaos. Manchmal räume ich auch auf, aber spätestens dann finde ich nichts mehr.


Kannst du uns schon verraten welche Projekte
für die Zukunft geplant sind?

Im Moment arbeite ich an einem neuen Roman, der im Herbst 2018 bei Arena erscheinen wird.


Wie wichtig sind dir Rezensionen?
Liest du sie und wie gehst du mit Kritik um?

Selbstverständlich lese ich alle Rezensionen zu meinen Büchern. Natürlich finde ich es schöner, wenn es gute Rezis sind. Aber auch die nicht so guten sind wichtig, vor allem dann, wenn sie fundiert kritisieren. Ich möchte doch wissen, was ich vielleicht noch nicht ganz so gut gemacht habe, was ich verbessern könnte. Als Autor ist es wichtig, dass man sich entwickelt und ich würde gern mit jedem Buch besser werden. Dabei helfen mir Rezensionen oder Feedbacks, die mich auf anderen Wegen erreichen. Insofern: Leute, schreibt mir Rezis, ich freue mich sehr darüber!
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Liebe Claudia,
hab vielen lieben Dank für die interessanten Antworten!
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Gewinnspiel:

Zu gewinnen gibt es:
  1. Platz: 1x Buch Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + Mousepad
  2. Platz: 1x Buch Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + 1x Nervennahrung
  3. Platz: 1x Buch Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + 1x Nervennahrung

Was musst du tun um in den Lostopf zu hüpfen?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kannst du jeden Tag 1 Los sammeln
indem du die jeweilige Tagesfrage beantwortest! 
 

Gewinnspielfrage:

Wie wichtig sind dir das Internet, Soziale Netzwerke und Apps?
Nutzt du sie häufig oder eher weniger?
(z. B. Facebook, Instagram, What's App, ...)


Teilnahmebedingungen:
 
 
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch
mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

Teilnahmeschluss ist am 05.11.2017 um 23:59 Uhr!

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Übersicht der teilnehmenden Blogs:
 

30.10. - Cloud - His and her books 
31.10. - Anonymität im Internet - Manjas Buchregal 
01.11. - Interview mit Claudia Pietschmann - Elchi's World of Books & Crafts   (bei mir) 
02.11. - Internet - Ein Leben fern ab von der Realität - Fuchsias Weltenecho 
03.11. - Wer ist Paul? - Lilstar

Bewerbung bis einschließlich 5. November 2017 möglich!
06.11. Gewinnerbekanntgabe - Netzwerk Agentur Bookmark
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Bereits morgen geht es bei der lieben Anna
von Fuchsias Weltenecho mit dem Thema
"Internet - Ein Leben fern ab von der Realität" weiter!

Also schaut doch wieder vorbei!
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Viel Spaß!
wünscht euch eure Elchi

Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, hmmm nun ich habe kein Handy, aber einen Festnetzanschluss über den mich, wer etwas will von mir ...gerne erreichen kann...oder den AB.

    Und somit gibt es bei mir keine whats apps, auch habe ich keine anmeldepflichtigen Konten wie z.B. FB oder Googel .

    Ich muss nicht dauert erreichbar sein und finde es schlimm, wenn in einem Restaurant die Leute am Handy sind...statt sich zu unterhalten bis das Essen kommt.

    Internet ist schön, aber ich brauche es auch nicht dauern...und bin lieber im realen Leben aktiv statt nur im Internet....einen Familien-und Freundeskreis im realen Leben kann das Internet nämlich nicht ersetzen...

    LG..Karin..

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  2. Hallo,
    Danke für das tolle Interview, war echt interessant.
    Whatsapp finde ich ganz praktisch, mal schnell ne kurze Info oder ein Foto, auch Facebook, da wird man mit Dingen versorgt, die einen interessieren.
    Es liegt ja immer in meiner Hand was ich auf Facebook poste oder über Whatsapp versende.

    LG Manu

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  3. Ich nutze das Internet Hauptsächlich nur für Facebook und um Bücherrezensionen bei amazon und bei Lovelybooks zu veröffentlichen und hauptsächlich zum Online Shopping für alles Mögliche da ich keine Einkaufsmöglichkeiten bei mir weiter habe und auch keinen Führerschein! LG...Jenny

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  4. Guten Abend,

    Für mich ist es schon sehr wichtig, ich verbringe viel Zeit in melner Freizeit auf facebook und instagram um up to date zu bleiben. Momentan nehme ich jedoch stark wahr, dass es richtige zeit schlucker sind

    Liebe Grüsse
    Giulia

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  5. Soziale Netzwerke und vor allem im allgemeinen das Internet finde ich schon klasse, so viel schönes, was man da machen kann :) Aber Apps mag ich nicht so sehr.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Ich bin Smartphone- und Tablet -Verweigerer, nutzte also keine Apps.
    Auch Facebook und Co. stehe ich kritisch gegenüber. Zwar habe ich dort einen Acount, aber fast alles auf privat gestellt und poste so gut wie gar nichts. Eigentlich nutzte ich facebook nur, um zu gucken, ob in unserer Neubaugruppe was interessantes angeboten wird. Ansonsten kann ich gut drauf verzichten, ist mir zu anstrengend. Die Leute, mit denen ich wirklich was zu tun haben will und die was wichtiges zu sagen haben, können mir das auch so mitteilen, sonst war es nicht wichtig..
    Internet als solches möchte ich aber nicht missen, alleine wegen Gewinnspielen und Recherechmöglichkeiten. Und E-Mail ist für mich ein wichtiges Kommunikationsmittel.

    LG orfe1975

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  7. Hallo,
    danke für den tollen Beitrag :)

    Joar ich bekenne mich als Suchti aber nur was FB, Amazon und Insta angeht. Ansonsten spiele ich nicht mit dem Handy, weil ich eher gern lese :D

    LG Sunniy

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  8. Huhu:)

    Ich nutze sie relativ häufig durch meinen Blog, aber eigentlich privat nicht wirklich und ich poste auch nichts regelmäßig.

    Liebe Grüße,
    Lydia

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  9. Hallo,

    das Internet ist ja kaum noch wegzudenken. Daher nutze ich es täglich beruflich wie privat. Bei Facebook schaue ich auch fast täglich zumindest mal rein. Apps nutze ich aber recht wenige.

    LG
    SaBine

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  10. Hallo,
    Internet und soziale Netzwerke nutze ich eigentlich täglich, wenn ich nicht gerade in den Urlaub fahre, denn dann genieße ich es, einfach mal nicht erreichbar zu sein. Wenn ich arbeite, ist es mir nicht möglich, online zu gehen und auch aufs Handy schaue ich dann nicht, höchstens in der Pause, wenn ich es schaffe, da ist mir ein Gespräch mit Kollegen wichtiger.
    Apps habe ich gar nicht so viele und bei Instagram blicke ich ehrlich gesagt noch nicht durch.

    Liebe Grüße Jutta

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  11. Hallihallo :)

    Jetzt habe ich endlich Zeit, die Beiträge zur Blogtour durchzustöbern und ich bin schon richtig gespannt! Das Buch steht auf meiner Wunschliste auf jeden Fall ganz weit oben 😊 Danke für das interessante Interview und die vielen Einblicke.

    Als Blogger sind mir meine Social Media Kanäle natürlich ziemlich wichtig, um meine Leser jederzeit erreichen zu können. Privat nutze ich eigentlich nur Facebook - aber auch nur ab und an. Whatsapp dafür allerdings täglich ;)

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Facebook)

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  12. Huhu

    ein echt interessantes tolles Interview vielen dank dafür :)

    Mhmm ich denke das mir das schon sehr wichtig ist und ich nutze zb. Facebook und Whatsapp täglich. Instagram suchte ich auch immer wieder durch ^^

    Liebe Grüße Michelle

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  13. Hallo und herzlichen Dank für diese schöne Blogtour und den tollen Beitrag! Das Internet nutze ich mehrfach täglich, soziale Medien dagegen gar nicht. Dafür benutze ich WhatsApp täglich und auch andere Apps sehr regelmäßig. Das Internet und WhatsApp sind für mich unverzichtbar.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  14. Hallo,

    diese Dinge (v.a. Apps) sind mir schon wichtig, auch wenn ich versuche, den Einsatz etwas einzuschränken...

    LG

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